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27. Februar 2009
Posted in
Kinotipps -
Drama
In den 80er Jahren war Randy "The Ram" Robinson (Mickey Rourke) im Show-Wrestling eine Legende. 20 Jahre später ist er ein Schatten seiner selbst, abgetakelt, heruntergekommen. Der Einzelgänger hält sich mit Billigkämpfen kaum über Wasser und nach einem Herzinfarkt wird klar, dass er aufhören muss.
Reumütig will er sich seiner völlig entfremdeten Tochter Stephanie (Evan Rachel Wood) nähern und Trost bei der Stripperin Cassidy (Marisa Tomei) suchen.
Randy "The Ram" Robinson hat seine besten Tage hinter sich. Einst war er eine Legende im Wrestling-Ring. Doch nachdem er bei einem unbedeutenden Match einen Herzinfarkt erleidet und von einem Arzt gewarnt wird, sein nächster Kampf könne sein letzter sein, versucht Randy, noch einmal von vorn zu beginnen.
Er nimmt einen Job in einem Lebensmittelladen an, nähert sich einer Stripperin an und versucht, sein zerrüttetes Verhältnis zu seiner Tochter zu kitten.
Dann erhält er das Angebot, gegen seinen einstigen Erzfeind, den Ayatollah (Ernest Miller) anzutreten.
Mickey Rourke, dessen Karriere ähnlich verlief, wie die dieses tragischen Wrestlers, der nicht geschaffen ist für ein normales Dasein, sondern die Catch-Show braucht wie eine tödliche Droge, in der Paraderolle seines Lebens.
Regisseur Darren Aronovsky, der für seine obzessiven Stoffe bekannt ist, gelingt hier ein grandioses Portrait eines Wrestling-Kämpfers und verhilft mit der Hauptrollenbesetzung Mickey Rourke zu einem fulminanten Comeback.
Für Fans der Wrestlingszene unverkennbar eine kaum verhüllte Verbeugung vor Leben und Werdegang der Catch-Legende Randy "Macho Man" Savage, funktioniert The Wrestler auch als humorvolle Abrechnung mit dem American Dream.
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